| SuperCare |
| Super-Vision for Carework - Palliativ Care für Pflegende |
| in Kooperation mit | MediAcion |
| Zeitraum | 01.02.2010 - 31.05.2011 |
| Durchführungsort(e) | Vechta, Cloppenburg, Oldenburg |
| Zielgruppe(n) |
| Teilnehmerstatus | Beschäftigte |
| Branche/Beruf | Weibliche Beschäftigte in der Alten-, Kranken- und Gesundheitspflege (ambulant und stationär) |
| Region | RWB – Gebiet (Niedersachsen mit Ausnahme des ehemaligen Regierungsbezirkes Lüneburg) |
| Ziele |
Palliativ Care für Pflegende
Weibliche Pflegende in der Alten-, Kranken- und Gesundheitspflege werden entsprechend ihres beruflichen
Einsatzgebietes – ambulant und/oder stationär - umfassend zu allen mit dem Sterben verbundenen pflegerischen
Tätigkeiten geschult. Das Thema Sterben und Tod, weitestgehend aus unserer Gesellschaft verbannt, wird so wieder in
die Mitte der Gesellschaft geholt. Sterbende erfahren fachkompetente Begleitung auf ihrem letzten Weg.
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| Inhalte |
| Weiterbildung |
| Themen |
Thematik des Sterbens und des Todes – von fachpflegerischen Tätigkeiten über spirituelle Aspekte bis hin zu Selbstfürsorge der Pflegenden.
Palliativ Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Menschen im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit.
Die Zielsetzung hierbei ist die Lebensqualität zu verbessern, möglichst lange zu erhalten und den Menschen ein lebenswertes und selbstbestimmtes Leben bis zu ihrem
Tod zu ermöglichen.
Der Fachkurs Palliativpflege umfasst 160 Stunden, bestehend aus vier einzelnen Modulen.
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| Beratung & Entwicklung |
| Beratung zu individueller Berufswegeplanung, Organisationsberatung zur Implementierung der Thematik in die Betriebsprozesse.
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| Umfang | Praxiskurse: Umfang 40 Std., Fachkurs Palliativ Care: Umfang 160 Std., Projektwerkstätten zur Implementierung von Pallaitv Care in die Institution: Umfang 128 Std. |
| Methodik | Die Fortbildung setzt sich aus Präsenzunterricht, Projektwerkstätten und Praxiserprobungen zwischen den einzelnen Modulen zusammen. |
| Abschluss | Trägerinternes Zertifikat. |
| Kosten | Durch die Förderung der Fortbildung aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds ist die Teilnahmegebühr reduziert. |
| Kontakt | Ines Polzin |